Antworten zum Thema; Kommunikation, Ordner 4
 
Kapitel 1: Kommunikation ( Für alle Fragen zum Thema; Kommunikation, klicken Sie hier... )
 
 
1.
 
  Verhalten
Verständnis, Umgang mit Autorität Rollen
Sei perfekt! mach es allen recht! sei stark! mach schnell! gib dir Mühe! Werte, Einstellungen
Ich bin OK, Du bis OK Selbstkonzept
Introvertiert, Extrovertiert, Beurteilend, Fühlend Erbanlagen
 
2. Bruce Tuckman ( 1965 )
 
3. Phase1 = Testphase. Phase2  = Nahkampfphase. Phase3 = Organisationsphase. Phase4 = Verschmelzungsphase.
 
4. Höflich, Unpersönlich, Gespannt, Vorsichtig.
 
5. Unterschwellige Konflikte, Konfrontation der Personen, Cliquenbildung, Mühsames vorwärts kommen, Gefühl der Ausweglosigkeit.
 
6. Entwicklung neuer Umgangsformen, Verhaltensweisen, Feedback, Konfrontation der Standpunkte.
7. Ideenreich, flexibel, offen, leistungsfähig, solidarisch, hilfsbereit.
 
8. Kennenlernen  - Angst ( zb. Suche nach Orientierung )
Machtkampf - Auseinandersetzung ( zb. Profilierung der Einzelnen )
Vertrautheit - Euphorie ( zb. WIR - Gefühl )
Differenzierung - Festigung ( zb. Gegenseitige Akzeptanz )
Ablösung - Beendigung ( zb. Trennung )
 
9. Frau Kübler - Ross ( deshalb nennt man sie auch die Kübler-Ross-Kurve )
 
10. Themen aufgreifen, Entscheidungen fällen, Informationen sammeln, Ziele anstreben, Beiträge bewerten.
 
11. Diskussionen anregen, vermitteln, Normen diskutieren, andere in Schutz nehmen, beschwichtigen.
 
12. Disfunktionale Rolle. Langfädige Reden halten, sich ständig wiederholen, immer Witze reissen, Beachtung suchen, Suche nach Sympathie.
 
13. Art und Weise wie man etwas sagt ( Ton ist Musik! ).
 
14. gesagt ist noch nicht gehört
gehört ist noch nicht verstanden
verstanden ist noch nicht einverstanden
einverstanden ist noch nicht angewendet
angewendet ist noch nicht beibehalten
 
15. Die Sachebene und die Emotionale Ebene
 
16. Hierarchie, Informationen, Traktanden, Weisungen / Reglemente, Aufgaben.
 
17. Status, Angst, Motivation, Wünsche / Hoffnungen, Ungeschriebene Gesetze, Menschenbild, Werte, Tabus, Gefühle, Vertrauen / Misstrauen, Sympathie / Antipathie.
 
18. Wahrnehmen... Botschaft hören
Zuordnen... Botschaft deuten
Bewerten... Botschaft beurteilen
Antwort... Feedback geben
 
19. Eine Zeitlang für den anderen da sein.
Sich für den anderen echt interessieren.
Schweigen können.
Sich auf den andern einstellen; aufmerksam sein.
Den andern so annehmen wie er ist.
Sich selber bleiben - Probleme des andern nicht übernehmen.
Sich in die Welt des andern einfühlen.
 
20. Unsere Wahrnehmung:
wird durch persönliche Gefühle beeinflusst,
ist niemals die absolute Wahrheit (nicht objektiv),
ist selektiv und Ziel gerichtet,
ist individuell,
hängt von eigenen Erfahrungen ab,
wird verzerrt durch Vorurteile.
 
21. Themen zentrierte Interaktion, entwickelt wurde sie von Ruth Cohn.
 
22. Meta Kommunikation ( Von oben nach unten ).
 
23. Überreden!
 
24. Die Zielvereinbarung!
 
25. Auf Emotionen!
 
26. 1. Personen und Probleme auseinander halten. 2. Interessen klären, weg von Positionen. 3. Altarnativen ausarbeiten, Optionen entwickeln, Wahlmöglichkeiten suchen. 4. Objektive Kriterien erarbeiten, Ergebnisse festhalten.
 
27. Johari Fenster
 
28. Feedback - geben und nehmen. Feedback ist NIE Kritik!, Feedback wieder spiegelt!, Man muss sich NIE wieder setzen!
 
29. Arena, Blinder Fleck ( Feedback ), Fassade, Unbekanntes.
 
30. Feedback ( Rückmeldung ) bringt zum Ausdruck, wie das Gesagte und der Sprecher auf den Feedbackgeber wirken. Feedback kann verbal oder nonverbal zum Ausdruck gebracht werden.

Da Menschen miteinander sprechen, kommt dem Feedback eine zentrale Rolle zu. Den Feedback ist das Äquivalent zum Sprechen des Senders; und erst Feedback lässt einen gelungenen Kommunikationsprozess entstehen.

Als Sender haben Sie ein fundamentales Interesse an Feedback: Sie wollen doch wissen, wie Sie auf den Empfänger wirken, ob er Ihre Ideen in Ihrem Sinne auch versteht. Dabei ist ein Feedback, das nicht Ihrer Absicht entspricht, allemal besser als gar keines. So können Sie Ihre Ideen nochmals anders formulieren und darlegen.

So, wie Sie gerne Feedback empfangen, so sollten Sie auch bewusst und am besten kombiniert verbal/nonverbal Feedback senden. Damit verhelfen Sie sich und Ihrem Gegenüber zu einer besseren, missverständnisfreien Kommunikation.

 Folgende Regeln sollen sinnvolles Feedback-Geben erleichtern:

-          Bringen Sie ehrlich zum Ausdruck, wie Sie die Nachricht verstehen und was Sie dabei empfinden.

-          Inhaltlich soll sich Feedback auf die Sache und nicht auf die Person beziehen.

-          Geben Sie möglichst viel und rasch Feedback ( sowohl verbal als auch nonverbal ).

 

Auszug aus dem Buch Rhetorik von Jürg Stadelwieser: Seite29. Feedback hilft allen.